Unter dem Motto „Konstanz vernetzt gestalten“ entwickelt die Stadt Konstanz als BMI-Modellkommune eine integrierte Smart-Green-City-Strategie – aufbauend auf bestehenden Konzepten zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Ziel ist ein zukunftsfähiger Stadtwandel im Sinne der neuen Leipzig-Charta und der Smart City Charta, getragen von Teilhabe, Transparenz und dem Nutzen für Umwelt und Gemeinschaft.
Für die Projektkommunikation wurde ein ausdrucksstarkes, klares Erscheinungsbild entwickelt – in enger Abstimmung mit dem Projektteam und dem Pressereferat der Stadt. Die Konstanzer Silhouette wird als zentrales Keyvisual mit Netzwerk-Elementen und Sprechblasen kombiniert, die die dialogische Ausrichtung der Kampagne symbolisieren. Farblich orientiert sich das Design an den städtischen Handlungsfeldern – und übersetzt die Idee von Vernetzung und Beteiligung in eine prägnante Bildsprache.
Dauer:
Juli - Dezember 2022
Kunde:
Stadt Konstanz
Smart Green City
Unsere Leistungen:
Creative- & Art Direktion, Designsstrategie, Beratung, Web-Design, visuelle Identität, Kommunikationskonzept, Social Media Design, Pop-Up Store Design, Key-Visuals, Illustration
Um sich innerhalb der Iconsprache der Stadt Konstanz formalästhetisch und thematisch wiederzufinden, haben wir die Sekundärfarbtöne mit in das Gestaltungskonzept integriert, mit dem Ziel, die Vielfältigkeit der Themen auch gleichzeitig passend mit abzubilden.
In der Kombination mit einem flexiblen Layoutsystem und einer klar definierten Icon- und Bildsprache entstand ein aufmerksamkeitsstarkes Erscheinungsbild. Auf diese Weise lassen sich nun Dialoge, Botschaften und Lösungen aus dem Projekt je nach Schwerpunkt, Thema oder Berührungspunkt im Projekt optimal transportieren.

Um sich innerhalb der Iconsprache der Stadt Konstanz formalästhetisch und thematisch wiederzufinden, haben wir die Sekundärfarbtöne mit in das Gestaltungskonzept integriert, mit dem Ziel, die Vielfältigkeit der Themen auch gleichzeitig passend mit abzubilden.
In der Kombination mit einem flexiblen Layoutsystem und einer klar definierten Icon- und Bildsprache entstand ein aufmerksamkeitsstarkes Erscheinungsbild. Auf diese Weise lassen sich nun Dialoge, Botschaften und Lösungen aus dem Projekt je nach Schwerpunkt, Thema oder Berührungspunkt im Projekt optimal transportieren.
Bilder aus der Stadt Konstanz in Kombination mit verbundenen Netzwerklinien visualisieren die Stadt im Aufbruch Digitalisierung von morgen und appellieren so an die Emotionen des Betrachters. Während Fotos primär die Stadt von oben zeigen, kommen auch Fotos zum Einsatz, die wichtige Gebäude aus dem Blickfeld des Betrachters darstellen, um insbesondere eine räumliche Metaebene zu integrieren, in dem die Digitalisierungsstrategie verortet ist bzw. direkt greift.

Die Design-Implementierung des Erscheinungsbildes erfolgte sukzessive und wurde vor allem im Rahmen des ersten Unterstützerforums sowie Projektwerkstätten sichtbar. Diese Art der Implementierung ermöglicht ein kosteneffizientes Vorgehen und einfaches, sich stetig weiterentwickelndes Lernen, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht.
Ergänzend zur online Beteiligungsplattform gibt es verschiedene Printmedien, die über das Projekt informieren oder konkrete Veranstaltungen ankündigen und Projektideen abfragen, um so die Sammlung voranzutreiben.


Um das Projekt sinnvoll in die Stadtgesellschaft zu tragen, entwickelten wir ein crossmediales Kommunikations- und Beteiligungskonzept. Alle relevanten Kanäle der Stadt wurden aufeinander abgestimmt, um eine konsistente Projektkommunikation über die gesamte Beteiligungsphase hinaus zu gewährleisten.
Für Printmedien, Rauminstallationen, Bewegtbild, digitale Plattformen und Social Media entstanden Designlösungen, die den Dialog zwischen Stadtverwaltung, Bürger:innen und Projektpartner:innen stärken. Ziel war ein stimmiges Gesamtbild, das Orientierung gibt, Vertrauen schafft und die Themen und Zielbilder des Programms sichtbar macht – mit langfristiger Identitäts- und Wiedererkennungskraft.
Social Media Mix
Die Konstanzer Vision und ihre drei Zielbilder wurden durch regelmäßige Social-Media-Postings sichtbar gemacht. Beiträge informierten über Beteiligungsmöglichkeiten, warben für Veranstaltungen und gaben Einblicke in die Projektwerkstätten sowie in die Strategiephase.

Für die schnelle Dokumentation und Bewertung von Ideen entstanden diverse Vorlagen, um die einheitliche Darstellung des Erscheinungsbildes in sämtlichen Medien über leicht anwendbare Design-Vorlagen sicherzustellen. So sind für die Vernstaltungsreihen unter anderem Personabögen und Projektcanvases entstanden, die im Rahmen von Abstimmungsverfahren konkrete Vorschläge, Meinungen und gesammelte Ergebnisse der BürgerInnen visuell aufbereiten mit dem Ziel, sie im Rahmen der partizipativen Moderationsmethodik zu priorisieren.

Um sich innerhalb der Iconsprache der Stadt Konstanz formalästhetisch und thematisch wiederzufinden, haben wir die Sekundärfarbtöne mit in das Gestaltungskonzept integriert, mit dem Ziel, die Vielfältigkeit der Themen auch gleichzeitig passend mit abzubilden.
In der Kombination mit einem flexiblen Layoutsystem und einer klar definierten Icon- und Bildsprache entstand ein aufmerksamkeitsstarkes Erscheinungsbild. Auf diese Weise lassen sich nun Dialoge, Botschaften und Lösungen aus dem Projekt je nach Schwerpunkt, Thema oder Berührungspunkt im Projekt optimal transportieren.